Lotto-Elf Pressekonferenz; TV, Wochenspiegel und Wolfgang Kleff

Lotto-Elf Pressekonferenz; TV, Wochenspiegel und Wolfgang Kleff

Auf Einladung des SVK fand am 13. Juli eine Pressekonferenz zum Spiel der Lotto Elf gg. die Ü40 des SV Kyllburg statt. Die Lotto Elf spielt bekanntlich im Rahmen unseres Sportfestes, das vom 24. bis 28. Juli stattfindet am Dienstag, 28. Juli um 19.00 h. Uwe Hentschel vom Trierischen Volksfreund und Andreas Arens vom Wochenspiegel konnten den Vertretern der Lotto Elf Hermann Josef Ganser und dem fünffachen deutschen Meister und UEFA Pokalgewinner Wolfgang Kleff ihre Fragen zur Lotto Elf, den Gründen, warum es sie nach Kyllburg gezogen hat und wer alles am 28. Juli im Aufgebot sein wird, beantworten. Den Sportinteressierten geben wir hier das Aufgebot der Lotto Elf bekannt: Moppes Petz, Dimo Wache, Mathias Abel, Jo Augel, Harry Koch, Carsten Cullmann, Nikolai Foroutan, Stefan Ganser, Marco Reich, Wolfgang Overath, Matthias Scherz, Stephan Engels, Dariusz Wosz, Ratinho, Peter Peschel, Edgar Schmitt, Thomas Riedl und Olaf Marschall. Das wird sicherlich kein leichtes Spiel für den Gastgeber aus Kyllburg, wobei es wirklich nachrangig ist, wie das Spiel endet. Viel wichtiger ist der Grund, warum die Lotto Elf in Kyllburg spielt. Die Erlöse des Tages werden der Lebenshilfe Bitburg zur Verfügung gestellt, die in der Prümer Straße in Bitburg eine neue Wohnanlage für Menschen mit Beeinträchtigung errichtet. Ziel ist es, einen fünfstelligen Spendenbetrag zu erreichen und wir sind bereits auf einem guten Weg dorthin. Eine tolle Geschichte für die Lebenshilfe erklärte auch der stellvertretende Vorsitzende der Lebenshilfe Bitburg Hans-Joachim Kurth, der mit seinen Vorstandskollegen Günther Hegner und Christian Pauly zur Pressekonferenz kam. Unterstützen Sie diese gute Aktion durch Ihren Besuch zum Benefizspiel am 28. Juli in Kyllburg. Ab 16.30 h beginnt bereits das Rahmenprogramm mit einem Fußballschnuppertraining und einem Cheerleadertraining von und mit Dariusz Wosz und Nika Krosny-Wosz. Bildvermerk: Andreas Arens/Wochenspiegel

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